Kompressionsstrümpfe im Sport: Trendy oder effektiv?
Mehrere wissenschaftliche Arbeiten haben sich damit befasst wobei die Ergebnisse nicht eindeutig sind: Es wurden Laufökonomie, Leistungsfähigkeit, maximale Sauerstoffaufnahme, Laktatleistungskurven, Herzfrequenz, Komfort, Anstrengungsgefühl und Belastungszeiten im Test analysiert und verglichen. Die Ergebnisse zeigten meist keinen Unterschied zwischen der Gruppe mit Kompressionsstrümpfen und der Kontrollgruppe (1, 2, 3, 4). Die aktuellste Studie zeigt sogar einen reduzierten %-Satz der maximalen Herzfrequenz bei jenen Probanden die beim Test mit Kompressionsstrümpfe liefen.
Eine Studie aus dem Jahre 2009 hingegen hatte gezeigt, dass die Leistungsfähigkeit durch die Kompressionsstrümpfe gesteigert werden konnte. Die konstante Kompression führte zu einer Leistungssteigerung an den verschiedenen metabolischen Schwellen. Diese Aussage konnte in anderen Studien nicht bestätigt werden. Einzig über eine größere Erhaltung der Beinkraft und einer Verbesserung der Regeneration nach dem Ausdauertraining kann diskutiert werden, wenngleich die Studienergebnisse auch hierzu widersprüchlich sind.
In Zusammenschau der derzeitigen Studienlage gibt es derzeit keine eindeutigen wissenschaftlichen Daten, welche Anlass geben würden aus Gründen der Leistungsverbesserung solche Kompressionsstrümpfe zu tragen.
Nach dem Motto “never change a winning team“, bleibt es selbstverständlich jedem offen Bewährtes beizubehalten.
Keep on running!
Geht nicht, gibt’s nicht! Was tun, wenn die Kraft nachlässt und die Muskeln müde werden?
Was passiert, wenn im Training plötzlich die Kraft verloren geht? Und warum kann man mit der richtigen Motivation oft dennoch Bäume ausreißen?
In der Physiologie unterscheidet man zwischen einer zentralen und peripheren Ermüdung des Muskels.
Für die erste Form ist das Nervensystem verantwortlich. Im Falle einer zentralen Ermüdung werden weniger motorische Nervenfasern aktiviert und zusätzlich weniger stimulierende Impulse abgegeben. Das führt zu einer nachlassenden Aktivität der Muskelzellen und zu geringerer Kraft in der einzelnen Zelle. Diese „nervige Bremse“ kann bei hoher Motivation oder z.B. unter Todesangst aufgehoben werden; die Kraft steigt dann wieder.
Die periphere Ermüdung spielt sich im Muskel selbst ab. Dabei kommt es zu einer Verlangsamung der Einzelzuckung der Muskelzelle. Infolge wird die freigesetzte Kraft verringert. Da zudem weniger Fasern im Muskel aktiviert werden, verstärkt sich dieser Effekt. Es kommt im gesamten Muskel zu einer Kraftreduktion. Die Minderdurchblutung während der Muskelkontraktion trägt schließlich auch noch zur Ermüdung bei. Hinter diesen Abläufen stecken ausgereifte, molekulare Mechanismen, wo sich der Muskel teilweise selbst drosselt um Verletzungen möglichst vorzubeugen.
Lange Rede, kurzer Sinn: Mit der richtigen Motivation kann man durchaus über sich hinauswachsen … und durch gezieltes Training die einsetzende Ermüdung hinauszögern!
Darauf zielen auch all unsere Marathonpläne in unserer App ab. Mehr dazu bald!
Ciao
Daniel
Genetische Tests im Sport
„Gewinnen ist alles“, „der zweite ist der erste Verlierer“ … so oder so ähnlich wird in Teilen unserer modernen Gesellschaft Sport ausgelegt. Dabei geht es schon lange nicht mehr um den gesundheitsfördernden Aspekt von Sport oder um Sport als Hobby. Nein, in diesem Zusammenhang ist Sport zum Geschäft mutiert, es gilt sich zu etablieren, reich und berühmt zu werden. Diese Kommerzialisierung fördert auch in der Medizin neue Aspekte zu Tage, aktuell v.a. in Sachen Genetik. Was würden manche Eltern und Trainer dafür geben, wenn Talente bereits in der frühen Kindheit genetisch entdeckt werden könnten?
Tatsächlich bieten US- Firmen bereits genetische Tests an, wo ein bestimmtes Gen (z.B. ACTN3 = α-Actinin3; „the speed gene“ – ein Molekül, das in der schnellen Muskelkontraktion von Bedeutung ist) untersucht wird. Hierfür braucht es keine ärztliche Expertise, sondern nur 170 $. Die Industrie sieht in diesem Markt viel Potential und sucht eifrig nach weiteren „Sportgenen“.
Diese Entwicklung beobachte ich sehr kritisch! Ich bin der Meinung, Kinder müssen davor geschützt werden. Man weiß noch sehr wenig über derartige Gene und v.a. über deren Interaktionen mit anderen, als dass man tatsächlich auf die Leistungsfähigkeit rückschließen könnte. Das ACTN3- Gen z.B. bedingt schätzungsweise nur 2% der Veränderung der Muskelleistung. Viele weitere Faktoren spielen ebenfalls eine Rolle und werden in den genetischen Tests nicht berücksichtigt. Valide Vorhersagen können daher keine getroffen werden. Immer wieder wird Genotyp mit Phänotyp verwechselt. Während der Genotyp sagt was genetisch vorliegt, zeigt der Phänotyp dessen Ausprägung. So haben vielleicht viele Menschen ein besonderes Gen welches sie für den Spitzensport prädestiniert, dennoch werden nur ein winziger Bruchteil von ihnen Olympiasieger. Eine Entscheidung ob Sport „Sinn“ (erfolgreich) macht bzw. für welche Sportart man geeignet ist anhand der Gene zu treffen wäre kontraproduktiv; entscheidend ist der Gesundheits- und Spaßfaktor!
Gen-Tests als Talent-Suchmaschine entziehen dem Sport wichtige didaktische Aspekte, wie etwa soziale Erziehung, Teamgeist und Charakterstärkung durch Fleiß und Training. Nicht zuletzt würde man jenen Kindern in vielen Fällen die Entscheidungsfreiheit nehmen und sie zu ihrem vermeintlichen (Un-) Glück zwingen.
Ich bleibe meiner Auffassung treu: Sport ist mehr als nur gewinnen oder verlieren, sonder gut für die Gesundheit und Krankheitsprävention, nicht nur für sich, sondern auch für seine Kinder.
Wenn ihr mehr darüber lesen wollt: M. Alison Brooks hat dazu den Artikel „Genetic Testing and Youth Sports“ im JAMA- Journal geschrieben (2011; Vol 305, No. 10; 1033-34).
Das TrainMyself-Team
Das TrainMySelf-Team – wer steckt hinter der Marathon-Applikation? Heute möchte ich Euch unser Team vorstellen, denn TrainMySelf ist keine “One-Man-Show”. Wir sind zu viert: Hannes Neunhäuserer, Bryan JJ Buckley, Stefan Neunhäuserer und meine Wenigkeit. Aber schön der Reihe nach:
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Hannes – geboren in Südtirol, seit 6 Jahren in Berlin, arbeitet bei eBay, Mit-Ideengeber und unser Geschäftsführer. Bruder eines erfolgreichen Leichtathleten und selbst begeisterter Läufer. |
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Bryan – unser Irischer Programmierer und Entwickler der Applikation, ebenfalls in Berlin wohnhaft, freier Software-Developer, begeisterter Musiker und Sportliebhaber. |
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Stefan – mein Bruder, der jüngste in der Runde, derzeit noch Student in Innsbruck, Marketingleiter und (hoffentlich) bald der erste Vollzeitmitarbeiter von TrainMySelf. Seine Sportbegeisterung kennt keine Grenzen … z.B. im Fußball. |
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Daniel - das bin ich. Mediziner und Mitarbeiter am Institut der Sportmedizin in Salzburg, Mit-Entwickler der Trainingspläne und Euer Ansprechpartner für alle Trainingsfragen. |
Zusammen entwickeln wir individuelle Trainings-Applikationen für Smartphones. Die erste App ist bald einsatzbereit und wir begleiten damit begeisterte Marathonläufer auf ihrem Weg zum München-Marathon. Und für alle die sich eingeschrieben haben: ES GEHT BALD LOS! Im Namen des gesamten TrainMySelf-Teams wünsche ich Euch eine gute Woche, Daniel
“Unser Weg nach München”
Ergreife deine Chance: TrainMyself sucht Beta-Tester für die bald erscheinende Marathon-Trainingsapplikation. Die wohl individuellste Marathon Trainingsapplikation auf dem Markt sowie mein Rat als Mitarbeiter der Sportmedizin in Salzburg werden Dir dabei helfen, Dich bestmöglich auf den München Marathon 2011 vorzubereiten!
Wie bereits in meinem vergangenen Blogeintrag angekündigt, ist es endlich soweit. Unsere erste TrainMyself-Applikation ist mit Anfang Juni als Beta-Version verfügbar! Nun suchen wir begeisterte Läufer und LäuferInnen, die ein iPhone besitzen und die Applikation mit uns testen und verbessern möchten! Gezielt suchen wir motivierte Athleten, die am Marathon in München teilnehmen werden oder solche, die es noch vorhaben! Was es heißt, Beta-Tester zu sein und welche Vorteile Du daraus schöpfen kannst, erzähle ich dir jetzt:
TrainMyself ist ein sehr junges Unternehmen. Vor gut einem Jahr, haben wir es uns zur Aufgabe gemacht eine Trainingsapplikation zu entwickeln, die anders ist als alle anderen. Anders, im Sinne von PERSÖNLICHER! Jeder Athlet ist einzigartig und hat ganz bestimmte Ziele und Bedürfnisse und darauf wollen wir Wert legen. Das Institut für Sportmedizin des Landes Salzburg steht uns dabei als Partner bei der Entwicklung der Trainingspläne zur Seite. Einen Überblick zum Produkt kannst Du in meinem letzten Post nachlesen. (Hier gehts zum Eintrag)
Mit dieser neuen Applikation für iPhones möchten wir Athleten auf ihrem Weg zum München-Marathon begleiten, unterstützen und gleichzeitig das Produkt weiter entwickeln. Jeder Teilnehmer erhält nicht nur die TrainMyself –Marathon Applikation (für das iPhone und iPod Touch) umsonst, sondern bei Bedarf auch einen persönlichen Ansprechpartner durch mich. Ganz gemäß dem Slogan „UNSER Weg nach München“ wollen wir mit einer Gruppe von Beta-Testern in den nächsten Monaten auf das gemeinsame Ziel hinarbeiten und eine virtuelle Trainingsgemeinschaft bilden.
Lust mitzumachen?
Dann melde Dich gleich an und begleite uns auf dem Weg nach München!
ANMELDEN! Anmeldung bis zum 03. Juni 2011 möglich!
Beim Marathon in München bekommt jeder Tester dann unser TrainMyself-Race-Shirt und die finale TrainMyself Marathon Applikation für den nächsten Marathon gleich mit dazu.
TrainMyself freut sich auf dich und deine Teilnahme!
Alle weiteren Details bekommst Du dann nach der Anmeldung zugeschickt.
München – wir kommen
Die TrainMyself Marathon Applikation – bald da!
Hallo TrainMySelf Fans, bald ist es soweit! Die TrainMyself-Marathon Trainingsapplikation geht Ende Mai in die erste Testphase!
Jeder Marathon ist anders und jeder Athlet einzigartig. Gemeinsam haben wir nur den Wunsch nach einer perfekten Vorbereitung für ein einmaliges Rennen. Bei TrainMyself haben wir uns diesen Wunsch zur Aufgabe gemacht und daraus eine Trainingsapplikation entwickelt. Auf Basis der Angaben und Einschätzungen eines jeden einzelnen Athleten erarbeitet die TrainMyself-Marathon Applikation eines, auf die jeweiligen Bedürfnisse zugeschnittenes, personalisiertes Trainingsprogramm. Ganz egal, ob Du das Training mittels Laktat-Schwellenwerte, der Herzfrequenz oder nach persönlichen Ermessen steuern willst, unser virtueller Marathon-Coach Toni wird einen für Dich individualisierten Plan erstellen.
Das von TrainMyself zur Verfügung gestellte Trainingskonzept wurde vom Institut für Sportmedizin des Landes Salzburg zertifiziert und unterscheidet sich durch seine personalisierte und einfache Art von allen anderen Trainingsprogrammen.
Hier schon mal ein Vorgeschmack auf die Applikation:
Schon Ende Mai gehen wir mit dieser Applikation in die Testphase und du kannst dabei sein!. Unter dem Motto „ Unser Weg nach München“ wollen wir dich bestmöglich auf den Marathon in München vorbereiten und gleichzeitig das Produkt mit deiner Hilfe perfektionieren. Dazu mehr in meinem nächsten Post!
Bis dahin freue ich mich über jedes Feedback zu unserer Idee!
Sex vor dem Wettkampf: Ein Tabu oder Doping?
Viele Trainingseinheiten hinter sich, steht morgen der Wettkampf vor der Tür. Man hat an alles gedacht, hat sich best möglich vorbereitet und will nun die Leistung optimal abrufen. Viele Athleten üben sich deshalb in der Nacht vor dem Wettkampf in sexueller Abstinenz (früher z.B. Muhammad Ali). Andere führen hingegen ihre Bestleistungen auf nächtliche Aktivitäten am Vorabend zurück. Manche Betreuer von Profiteams haben schlechte, andere gute Erfahrungen gemacht, wenn Männer von ihren Frauen (und umgekehrt) getrennt wurden. Was hat es nun auf sich mit Sex vor dem Wettkampf?
Es wurden einige wenige Studien durchgeführt (z.B. Tommy Boone (1995) in Sports Med. Phys. Fitness), die untersucht haben, inwiefern sich Sex auf sportliche Parameter wie z. b. Kraft, Gleichgewicht, Ausdauer, u. a. auswirkt. Um es kurz zu machen: es wurden im Vergleich zu den Kontrollgruppen (Testpersonen ohne Sex am Vortag) keine signifikanten Unterschiede festgestellt. Dennoch weiß man, dass Sex den Hormonstatus im Körper beeinflusst und infolge Auswirkungen auf emotionaler Ebene hat.
Sportpsychologen gehen davon aus, dass eine Bestleistung nur abrufbar ist, wenn ein gewisser Level an Wachheit, Aggression und Nervosität vorhanden ist. Ist man zu ruhig oder aber zu motiviert, dann stehen die Vorzeichen für eine neue Bestleistung nicht gut.
Insofern kann Sex also doch Auswirkungen haben. Dieser Theorie folgend, ist es auch wenig verwunderlich, dass Meinungen so weit auseinander gehen. Es hängt von der individuellen Ausgangslage ab, ob Sex dich dem idealen Motivationslevel näher bringt oder das Gegenteil bewirkt.
Mit anderen Worten, jeder muss für sich selbst herausfinden, ob Sex beflügelt oder lähmt. Keines Falls sollte man vor dem Wettkampf damit experimentieren, sondern schon während der Vorbereitung auf den Körper hören.
Noch Fragen?
Doping im Sport
Ob Pantani, Ullrich oder Contador (?), alle haben im Radsport Großes erreicht und sie waren die Besten der Besten, doch alle steck(t)en im Dopingsumpf. Die WADA (mein Chef, Prof. Dr. Dr. Niebauer ist bei der „Nationalen ADA“ als Berater tätig) versucht im Spitzensport Prinzipien wie Toleranz, Chancengleichheit und Fairness zu gewährleisten, Doping zu bekämpfen und die Jugend zu schützen. Das Ziel ist ein sauberer und fairer, Doping-freier Leistungssport.
Doch wer übernimmt diese Aufgabe im Breitensport? Obwohl man weiß, dass Doping im Freizeitsport weit verbreitet ist, gibt es kaum Initiativen dieses Problem zu bekämpfen. Dänemark geht hier mit gutem Beispiel voran und führte (2005-2007) in bestimmten Fitness-Studios unangemeldete Antidopingkontrollen durch. Es fielen 22 % der Tests positiv aus, v.a. auf anabole Steroide. Zudem gibt es dort die Möglichkeit sich anonym bei der Antidoping-Agentur zu informieren. 15 % der Personen, die das machen, haben schon mal gedopt und weitere 15% ziehen es in Erwägung (J. Bojsen-Møller. Scand J Med Sci Sports 2010: 20: 861–867). Beide Zahlen verdeutlichen wie verbreitet Doping auch im Freizeitsport ist. Mag gut sein, dass mehr im Kraftsport gedopt wird, aber es passiert auch zu genüge im Ausdauerbereich. Doping ist nicht nur gesundheitsgefährdend – es gibt genügend Todesfälle – sondern Betrug an sich, dem Gegner und dem Zuschauer. Sportler die dopen zerstören den Sport und machen ihn für den Nachwuchs unattraktiv. Denn gedopte Sportler sind keine Vorbilder mehr.
Mit Doping ist jede sportliche Leistung eine Lüge an sich selbst und alles war um sonst.
Und für alle Smartphone- Besitzer: Die WADA bietet sogar ein APP an (WADA Prohibited List 2011)!
Training bei krankem Herz?
Vor Jahren wurde vielen herzkranken Patienten Sport ausdrücklich verboten, doch das hat sich mittlerweile geändert. Sport hat sich als Therapie für nahezu alle Herzerkrankungen etabliert. An unserem Institut trainieren viele Herzpatienten, auch solche die erst kürzlich einen Herzinfarkt, eine Herzmuskelentzündung oder eine Herztransplantation hatten. Nach langer und kontinuierlicher Vorbereitung können Patienten mit koronarer Herzerkrankung oder auch nach Herztransplantation sogar Marathons laufen; natürlich nur wenn eine sportkardiologische bzw. sportmedizinische Untersuchung, wie sie in unserem Institut durchgeführt wird, positiv verlaufen ist und somit keine gesundheitlichen Bedenken bestehen.
Sport ist also nicht nur eine Freizeitbeschäftigung für gesunde Menschen, sondern auch ein sehr wirksames „Medikament“ bei vielen Erkrankungen. Und ein sehr günstiges noch dazu…..
Leider empfinden es Patienten oft einfacher Pillen zu schlucken als sich täglich sportlich zu betätigen und verzichten somit auf den zusätzlichen Nutzen des Trainings. Das ist gerade so, als würden sie nur die Hälfte der wirksamen Medikamente nehmen!
Warum gibt es ein solch günstiges und gut wirksames Therapeutikum nicht auf Rezept? Warum werden Kosten für Medikamente, nicht aber für Laufschuhe von den Krankenkassen übernommen? Warum kann man Sportartikel und Vereinsbeiträge nicht steuerlich absetzen?
Das sind so Fragen, die man sich durchaus stellen kann oder was meint ihr?
und nicht zu vergessen: Sport macht ja sogar Spaß!!
Zu Besuch auf der ISPO 2011
Hallo Leute,
aus aktuellen Anlass habe ich für euch die größte Sportmesse Europas, die ISPO München besucht. Es war ein anstrengender Tag mit sehr vielen Eindrücken. Es ist unglaublich wie die Sportwelt boomt und zugleich war ich fasziniert von den vielen neuen Ideen und tollem Equipment. Solltet ihr nächstes Jahr die Gelegenheit auf einen Besuch haben, dann nehmt diese auf alle Fälle war.
Schaut euch doch mal dieses Video an. Im Internet findet ihr noch viele weitere!
Macht es gut!








